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Bereitstellung einer gezielten, sicheren und effizienten Lösung

 

Davids Hüft- & Knielösung ist der Schlüssel zur Verwaltung der Herausforderungen einer alternden Population und zur Verbesserung der OP-Ergebnisse mithilfe prä- und postoperativer Behandlungsprogramme.

Pure Perfektion

Davids Hüft- & Knielösung wurde entwickelt, um die verschiedenen Hüft- und Knie-basierten Erkrankungen mithilfe der effektivsten und biomechanisch genauesten Cloud-basierten Rehabilitationssysteme auf dem Markt zu behandeln

Behandlung der Degeneration mit Bewegung

Menschliche Gelenke wurden durch die Natur mit einem Verfallsdatum von ca. 40 Jahren versehen. Degenerative Erkrankungen der Gelenke sind somit zu einem der Hauptgründe für Schmerzen geworden. Die Konsequenz ist eine verringerte Lebensqualität im mittleren und hohen Alter.

Die hohe Beliebtheit von Fußball, Eishockey und Skifahren hat zu dem erhöhten Vorkommen von Verletzungen wie MCL-Rissen beigetragen. Der zunehmende Konsens der Mediziner besteht darin, dass kontrollierte physische Aktivität einen großen Beitrag dazu leisten kann, Knie- und Hüftproblemen vorzubeugen und diese zu behandeln.

Es ist erwiesen, dass das Ergebnis für viele muskuloskelettale Erkrankungen, die eine OP erfordern, durch rehabilitatives Muskeltraining stark verbessert werden kann.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Bewegung eine Medizin für schmerzende Gelenke darstellen kann. Bei Gelenken wie dem Knie, bei denen es sich um eher simple Strukturen handelt, sind die Bewegungen einfach und die Belastung leicht auf kontrollierte Weise durchführbar. Trotzdem sind spezielle Geräte erforderlich, um den Bereich zu isolieren und die völlige Kontrolle über die Bewegung und Belastung zu ermöglichen.

Alle Bewegungen sollten mit einem eingeschränkten Bewegungsradius und einer niedrigen Belastung innerhalb der Schmerztoleranz beginnen. Die Zeit ist dabei essenziell, da sich physiologische Veränderungen nur langsam einstellen. Eine ideale Behandlung sollte drei Monate dauern und ein anschließendes dauerhaftes Behandlungsprogramm umfassen.

Typische Indikatoren

Osteoarthritis ist der wohl häufigste Grund für eine chronische Behinderung im hohen Alter. Die Effektivität einer Übung bei Knie- und Hüft-Osteoarthritis ergibt sich aus ihrer Fähigkeit, die sensomotorische Dysfunktion (Schwäche, Ermüdung, schlechte Kontrolle) der Muskeln zu beheben und die normale Biomechanik wiederherzustellen, was sich wiederum auf den Gang auswirkt, die Schmerzen lindert und die Funktion verbessert.

Das mediale Kollateralband zählt zu den am häufigsten verletzten Bändern im Knie. Die Behandlung von medialseitigen Knieverletzungen besteht mittlerweile nicht mehr zum Großteil aus chirurgischen Eingriffen, sondern vielmehr aus dem non-operativen Management mithilfe eines angemessenen funktionalen Rehabilitationsprogramms. Dabei ist es wichtig, die aktive Bewegungsunterstützung frühzeitig anzugehen, um so Steife bei den begleitenten Übungen zur Stärkung vorzubeugen.

Patellare Instabilität umfasst Patellardislokation, Patellarsubluxation und generelle symptomatische patellare Instabilität. Sie macht ca. 11% der muskuloskelettalen Symptome aus und kommt häufiger bei Frauen vor. Patellare Instabilität kann häufig erfolgreich ohne Operation behandelt werden. Eine ideale Rehabilitation erfordert das Vermeiden von Schmerzen während der Übungen.

Das vordere Kreuzband des Knies kontrolliert die Bewegung des Unterschenkelknochens (Tibia) in Relation zum Oberschenkelknochen (Femur) und führt die Kniestreckung. Das Ziel der Behandlung eines Kreuzbandrisses ist die Erhaltung der bestmöglichen Funktion für den Patienten, ohne neue Verletzungen oder degenerative Veränderungen des Knies zu riskieren.

Wissenschaftlicher Nachweis

Unsere einzigartige variable Widerstandsmethode wurde im Rahmen einer Reihe von Studien unter der Leitung von Professor Paavo Komi untersucht. Dabei wurde David mit anderen Methoden verglichen und ein EMG genutzt, um die Richtigkeit der Belastungskurven und die Effizienz des Trainings zu bestimmen. Die Ergebnisse waren klar und deutlich: Das variable Prinzip von DAVID war tatsächlich optimal und hatte eine großartige Ermüdungswirkung auf die Muskeln.

Zusammenfassend suggerieren die aktuellen Ergebnisse, dass die wiederholten konzentrischen Kontraktionen des Kniestreckermuskels gegen einen variablen Widerstand für den optimalen Belastungszustand sorgen, der in einem starken Ermüdungseffekt auf die neuromuskulare Performance resultiert.

E.g. Effects of fatiguing loading with a variable resistance equipment on neural activation and force production of the knee extensor , K. Häkkinen, H. Kauhanen and P. V. Komi, Electromyogr. Clin. Neurophysiol. 1988, 28, 79-87.

 

Eine Studie verglich den variablen Widerstand von DAVID mit künstlicher (pneumatischer) Belastung (HUR). Die Funde zeigten, dass es mit der korrekten variablen Belastung möglich ist, für eine stärkere Ermüdung zu sorgen, die zur Widerherstellung der Funktion eines Gelenkes essentiell ist.

Die aktuelle Studie hat gezeigt, dass das Gewichtshebegerät zumindest bei untrainierten Patienten bei hypertropher Belastung für eine stärkere periphere Ermüdung sorgt. Bei maximaler Belastung führte es zudem zu einer starken zentralen Ermüdung.

Neuromuscular responses to different resistance loading protocols using pneumatic and weight stack devices, Heikki Peltonen, Keijo Häkkinen, Janne Avela, Journal of Electromyography and Kinesiology (2012)

Eine weitere Studie beschäftigte sich mit der Betrachtung von variablen und konstanten Widerständen einer Beindrückübung und fand heraus, dass der beste Trainingseffekt durch die langsame Widerstandserhöhung mit einem variablen Widerstand erzielt werden kann (Benutzt wurde eine DAVID G210 multifunktionale Beindrückmaschine)

Die Studie hat gezeigt, dass die Verwendung von variablem Widerständen bei Beindrück-Übungen die Stärke und somit auch die EMG-Aktivität für Kontraktionen bei größeren Kniewinkeln während langsamer Einzelrepetitionsübungen erhöhen kann.

Kinetic and electromyographic analysis of single repetition constant and variable resistance leg press actions, Simon Walker, Heikki Peltonen, Janne Avela, Keijo Häkkinen, Journal of Electromyography and Kinesiology 21 (2011) 262–269

Uneingeschränkt

Biomechanik sorgt für Sicherheit, Kontrolle und Effektivität. Das bedeutet, dass optimal entwickelte Geräte sowohl im frühen Stadium der Rehabilitation als auch für fortschrittliches Hochintensitätstraining für Sportler eingesetzt werden können.

Erhältliche Produkte

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